Mithra Pharmaceuticals receives the 2014 Caïus cultural sponsorship award

Caïus competitions

Since 1989, ASBL Prométhéa has been organising yearly Caïus competitions aiming to reward sponsors in Wallonia and Brussels, which support projects, organisations and institutions in the field of culture and heritage. This support can be financial, logistical, material, technological or human in nature. Prométhéa encourages and facilitates meetings between the corporate milieu and the world of culture and heritage, and also guides businesses in their sponsorship strategies.

This year will be the first time the Caïus awards are granted in seven categories: business sponsorship, cultural sponsorship, social sponsorship, heritage sponsorship, first sponsorship, sponsorship tradition and innovation sponsorship.

Mithra Pharmaceuticals is receiving a Caïus cultural sponsorship award for its “bold long-term commitment, which guarantees the quality and sustainability of the “Jazz à Liège” music festival, chaired this year by Gilles Ledure, Managing Director of Flagey.

Mithra Jazz à Liège

Mithra makes it a point of honour to broaden the horizons of its actions at both national and international level. The long-term partnership between Mithra Pharmaceuticals and “Jazz à Liège” is a good example of this approach.

“Our partnership with Jazz à Liège began in 2013. It offers the festival the financial support and stability it needs to expand beyond its regional scope, and to achieve its ambitions in terms of quality and diversity”, explains François Fornieri, CEO of Mithra Pharmaceuticals. The benefit of this partnership was apparent during the 2014 edition, notably due to the striking increase in the number of festival-goers (25%), and also due to the presence of must-see names in the jazz world, such as Paolo Conte, Archie Shepp, Paolo Fresu, Kenny Garrett, Kenny Barron and Dave Holland. Like Mithra, Jazz à Liège also uses its pure Liège roots as a springboard for its international ambitions. “The philosophy of the festival, which is namely to make jazz accessible to a larger audience, 100% coincides with our own strategy to make our pharmaceutical solutions accessible to all women throughout the world”.

Eine Forschungs- und Produktionsplattform im Herzen der Euregio

Mithra Pharmaceuticals, ein Spin-Off der Universität von Lüttich und spezialisiert auf die Gesundheit der Frau, legt heute den ersten Gründungsstein seiner Forschungs- und Produktionsplattform im Gewerbegebiet Arbre Saint-Michel in Flémalle. Ziel dieser im Herzen der Euregio angelegten Technologieplattform, die Akteuren der Pharmaindustrie zur Verfügung gestellt wird, ist es, unsere Region und unser Land im Arzneimittelsektor auf internationalem Niveau bekannt zu machen. Diese Plattform dürfte daneben über kurz oder lang Hunderte von Arbeitsplätzen schaffen.

Das 1999 von François Fornieri gegründete Unternehmen Mithra Pharmaceuticals ist in nur wenigen Jahren im Bereich der „weiblichen Gesundheit“ innerhalb Belgiens und des Herzogtums Luxemburg mit 45,1 % Marktanteil in der Sparte der Empfängnisverhütung zum Marktführer avanciert. Mithra ist daneben in weiteren 30 Ländern weltweit tätig. Um Innovationen noch stärker zu fördern, legt Mithra Pharmaceuticals großen Wert darauf, kontinuierlich neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen im Arzneimittelsektor, mit Universitäten und renommierten Forschungszentren in Belgien und der ganzen Welt zu erschließen und die daraus entstehenden Synergieeffekte zu nutzen. Alle unsere Partner können von der 15-jährigen Erfahrung des Mithra-Konzerns und den zusammengenommen über 100 Jahren Erfahrung seiner Unternehmensleitung in Forschung, Entwicklung, Vermarktung und Vertrieb profitieren.

Innovation kultivieren

Durch die Schaffung einer solchen Technologieplattform unter der Bezeichnung „Contract Development and Manufacturing Organisation (CDMO)“ kann Mithra Pharmaceuticals sein internes und das über internationale, aber auch nationale und regionale Partnerschaften erworbene Know-how ausbauen und besser verwerten.

Mit dieser Zielsetzung basiert diese technologische Plattform auf zwei Schwerpunkten:

  • einem Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt zur Integration innovativer Projekte
  • einem Produktionsschwerpunkt

Die Verwurzelung und die Valorisierung der Forschung und des Know-hows von Mithra Pharmaceuticals sind für den Erhalt der Wertschöpfungskette und die Gewährleistung der Weiterentwicklung der Gruppe unerlässlich. Der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt ist die Speerspitze des neuen Standorts im belgischen Flémalle. Mithra Pharmaceuticals wird hier eigene Forschungsprojekte leiten und die neuen Handlungsbereiche ausloten.

Neben der Entwicklung eigener therapeutischer und diagnostischer Lösungen möchte Mithra auch sein Know-how im Rahmen externer Partnerschaften einbringen, insbesondere im Bereich medizinischer Polymere, einem Nischenmarkt, der sich ständig weiterentwickelt (diese Polymere sind Matrizen, die eine langfristige Abgabe des Wirkstoffs eines Medikaments ermöglichen). In diesem Bereich verfügt Mithra über eine einzigartige Expertise.

Partner aus Industrie, Hochschulen, Mittelstand oder aus dem Start-up-Bereich können von der Expertise profitieren, die sich Mithra im Laufe der Jahre in einem Rahmen angeeignet hat, der den Ideenaustausch und die Weitergabe von Wissen erleichtert, so dass die Markteinführung innovativer Produkte beschleunigt wird. Auch internationale Partner können hier im regulatorischen Bereich wertvolle Kompetenzen finden, mit denen sich der europäische Markt schneller erschließen lässt.

Als integrierte technologische Plattform (F & E und Produktion) kann Mithra dank des Produktionspfeilers therapeutische Lösungen produzieren, die aus der Technologie medizinischer Polymere entstehen (Implantate und andere Polymerformen), injizierbare sterile Arzneimittel sowie i.m./s.c. Implantate. In einer späteren Phase soll diese Plattform zur Fertigung von Tabletten auch eine Kompressionseinheit sowie eine Einheit zur Blisterverpackung umfassen. Die Produktion wird also zunächst auf die Valorisierung der Akquisitionen ausgerichtet sein und nach und nach durch neue Kapazitäten zur Entwicklung von internationalen Vertriebsaktivitäten von Mithra ergänzt werden. Die Plattform wird den strengen europäischen (EMA) und amerikanischen (FDA) „GMP“-Normen entsprechen, um auf den spezifischen Bedarf jedes Partners eingehen zu können (Volumen, Entwicklung von Produktionstools etc.).

„Diese Technologieplattform wird durch zwei wichtige Elemente angereichert“, erläutert François Fornieri, Gründer und CEO von Mithra Pharmaceuticals. „Auf der einen Seite planen wir die Integration von Forschungs- und Produktionstätigkeit. Dies ermöglicht es uns einerseits, den mit der Vorbereitung von Registrierungen sowie der Realisierung klinischer Chargen einhergehenden Verwaltungsaufwand zu begrenzen, und auf der anderen Seite, kleinere und mittlere Chargen herzustellen. Auf diese Weise sind wir in der Lage, Medikamente für spezifische Nischenmärkte oder solche medizinischen Artikel zu produzieren, die sich am Anfang ihrer Vermarktung befinden. Auf der anderen Seite verfolgen wir im Bereich weibliche Gesundheit so einen breiteren Ansatz, in dem wir sowohl im diagnostischen als auch im therapeutischen Bereich arbeiten können.“

Mithra setzt als regionaler Partner auf Synergien mit den angrenzenden Regionen Limburg und Aachen zugunsten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.

Die technologische Plattform von Mithra Pharmaceuticals in Flémalle stellt die Expertise, Infrastruktur und die notwendigen Ressourcen zur Schaffung eines geeigneten Rahmens für den Aufbau von fruchtbaren Beziehungen mit industriellen Partnern, Mittelständlern und Wissenszentren dar, um die Innovationskapazitäten des Unternehmens zu verbessern und eine interregionale pharmazeutische Weiterentwicklung aller Akteure zu fördern.

Der Vizepräsident der wallonischen Regierung und der Fédération Wallonie-Bruxelles, der Minister für Wirtschaft, Industrie, Innovation und Forschung, Jean-Claude MARCOURT, begrüßt das Bauprojekt von Mithra Pharmaceuticals. Er fügt hinzu: „Dieses ehrgeizige Projekt eines wallonischen mittelständischen Unternehmens, das eine Stellung als weltweiter Marktführer in seinem Tätigkeitsbereich einnimmt, ist für uns ein Zeichen, dass die Wallonie eine Region der Innovation und des Unternehmertums bleiben wird. Im Herzen eines weltweit einzigartigen Ökosystems in den Bereichen Gesundheit, Arzneimittelindustrie und Biotechnologie passt das Projekt von Mithra Pharmaceuticals perfekt zur im Rahmen des Marshall-Plans eingeführten industriellen Strategie und zur von mir initiierten Politik der Exzellenzzentren.“

François Fornieri blickt über den Rand „seiner“ Region Lüttich hinaus. „Zusammen sind wir stärker gegen die Auswirkungen der Krise gerüstet. Wir müssen uns der Welt öffnen. Die Vergangenheit zeigt, welches Potenzial wir besitzen“, so Fornieri. „Die Zeiten, in denen die Wallonie eine große Industriemacht war, sind nicht so fern. Zu Zeiten des Fürstentums Lüttich hatten Lüttich und Hasselt sich zusammengetan, um eine solide Wirtschaft in der Region zu schaffen. Weshalb dieses Modell nicht wieder aufgreifen?“

Eine Investition von 116 Millionen Euro

Diese brandneue Entwicklungsplattform entsteht in Flémalle auf einem Gebiet von drei Hektar (mit der Option auf vier zusätzliche Hektar); eine Investition von insgesamt 116 Millionen Euro. Über den Zeitraum 2014-2016 werden 70 Millionen Euro investiert. Diese Gelder stammen vom Gründer, der Intégrale, ING Lease Belgium und den öffentlichen Investoren Meuse-Invest und SRIW. Diese Plattform dürfte plangemäß Ende 2016 den Betrieb aufnehmen.

Mithra inaugurates a school in Burkina Faso

Challenges

Among the Gurma people, still a highly male-dominated society, women usually have a clearly defined role, limited to childbirth and domestic chores. Families do not tend to send their daughters to school, as this would deprive them of labour for daily chores.

Experience in the field acquired by Îles de Paix nonetheless shows that there is a direct link between level of education and standard of living. In addition to the new professional prospects offered by access to education, it is observed that a higher standard of living leads to better control of birth rates. In a country where women have on average 7.2 children, the impact is unequivocal.

Unequal access to education based on gender still persists despite a positive discrimination policy run by government authorities in favour of girls.

While 15.9% of males complete primary education, only 1.6% of females attain the same level.

According to a study conducted in 2009:

  • The rate of primary schooling is 41.8% for boys and 34.4% for girls
  • The rate of secondary schooling is 8.3% for boys and 5.6% for girls
  • The literacy rate is 20.6% for boys and 12.2% for women

It should also be noted that access to secondary education is very low in the Diapangou region where Îles de Paix operates, considerably below the national average, since fewer than one in five children go to secondary school.

The project

Building the college in Louargou will facilitate access to education for children living in the north of the district, particularly girls, as distance is an even bigger hurdle for girls than for boys.

In addition to long distances and the costs incurred by accommodation outside the family circle, it is feared that inadequately supervised young girls will “fall pregnant”. Parents are reluctant to allow them to stray too far outside the family circle.

The college in Louargou should eliminate several obstacles which prevent young girls from continuing secondary education by meeting the needs of interested families.

Girls are expected to make up approximately 38% of the population of the new college. Six primary schools are located in the catchment area of the college and currently teach 800 pupils.

The new college should also relieve other surrounding colleges which have on average 92 pupils per class as opposed to a national standard of 60 pupils per class. This will also increase the quality of teaching.

Lastly, creating this college will consolidate and strengthen skills amassed in primary school.

In addition to building the college, there are plans to support the creation of a parent association and to carry out occasional awareness-raising campaigns on the importance of schooling, particularly among girls.

Third place for Mithra in the first Randstad Regional Award

Study context and methodology

For the past 14 years, Randstad has been assessing the appeal of employers of more than 1,000 individuals on a national scale. This study is currently applied in 23 other countries, on 4 continents. In order to take local labour market factors into account, Randstad conducted an identical opinion survey between April and May 2014, on businesses with less than 1,000 employees in the Liège region. More than 1 600 individuals shared their opinions on employer branding for 24 private businesses with at least 7% notoriety.

Third place for Mithra

The Randstad Regional Award is given to the company which has the higher overall score in terms of relative appeal. This value is obtained by calculating the average number of points assigned to an employer known to the respondent and for whom he/she would like to work. Based on its national study, Randstad has drawn up a list of criteria for employer branding, i.e. criteria which influence an applicant’s choice. The criteria-based analysis demonstrates Mithra’s key presence in the top 3 most attractive companies in Liège. Liège Airport and Mithra share second places. Mithra ranks second in terms of competitive pay, corporate financial health and job description, and ranks third notably in terms of future prospects, pleasant working environment, job security and corporate concern for the environment.

Analysis of the sub-groups of respondents also proves that Mithra ranks second amongBaccalauréat holders and the 18-24 age group, and third for older respondents.

Top 10 relative appeal of Liège employers

  1. EVS : 72 %
  2. Liège Airport : 56 %
  3. Mithra : 52 %
  4. Jouets Broze : 47 %
  5. Lyreco : 39 %
  6. Lampiris : 39 %
  7. Eloy Travaux : 39 %
  8. Balteau : 37 %
  9. Air Liquide : 36 %
  10. Knauf : 35 %

About Randstad

Randstad Group Belgium comprises three entities in Belgium, Randstad, Tempo-Team and B-bridge. The group employs 1,637 people. It has 299 agencies and HR centres located in Belgium. Randstad, human resources specialist (temping, recruitment and selection, outplacement, training, in-house agencies, human resource projects, project-sourcing, consultancy, service vouchers), is Belgium’s largest employer. Each week, the company, Belgian leader in the temping, outplacement and service voucher fields, sends more than 29,000 people out to work.

Mithra Pharmaceuticals im Rahmen der European Business Awards als „nationaler Champion“ ausgewählt

Das Unternehmen Mithra Pharmaceuticals als Vertreter Belgiens ist im Rahmen der European Business Awards als „nationaler Champion“ 2014/15 ausgewählt worden. Der Preis wird zur Würdigung und Förderung von Exzellenz, Innovation und Best Practices europäischer Unternehmen verliehen.

Im Wettbewerb mit den führenden belgischen Unternehmen hat Mithra Pharmaceuticals sich durchsetzen können; das Unternehmen darf nun unser Land in der Kategorie „RSM Entrepreneur of the Year“ auf den European Business Awards vertreten. Die Auszeichnung ehrt Unternehmer, die sich als visionär erwiesen und eine entscheidende Rolle beim Erfolg ihres Unternehmens gespielt haben. Durch ihr unermüdliches Engagement treiben sie die Entwicklung ihrer Unternehmen voran. Das Verständnis der Ziele, die Ausarbeitung von Ideen und Entscheidungsfindung sind einige der wesentlichen Bestandteile ihrer Funktion. Mit anderen Worten zeichnet der Preis die besonderen Fähigkeiten aus, die erfolgreiche Unternehmer zu so „inspirierenden“ Persönlichkeiten machen.

„Wir sind sehr stolz, ausgewählt worden zu sein, um Belgien als nationaler Champion zu vertreten“, erklärt François Fornieri, CEO von Mithra Pharmaceuticals. „Die European Business Awards gelten weithin als Schaufenster der dynamischsten Unternehmen Europas und wir erwarten nun ungeduldig die nächste Bewertungsphase, in der wir näher darlegen können, worauf der Erfolg unseres Unternehmens beruht.“

Die European Business Awards wurden vor acht Jahren ins Leben gerufen, um Exzellenz, Best Practices und Innovation der europäischen Geschäftswelt zu würdigen und zu fördern und Exzellenz-Unternehmen auszuzeichnen. An der diesjährigen Ausgabe nahmen mehr als 24.000 Unternehmen aus 33 europäischen Ländern teil; 709 dieser Unternehmen aus ganz Europa wurden von einer unabhängigen „europäischen“ Jury, bestehend aus angesehenen Geschäftsführern, Unternehmern und Universitätsprofessoren wie dem vormaligen Premierminister Yves Laterme und dem europäischen Kommissar Karel De Gucht, als „Nationale Champions“ ausgewählt.

Für die zweite Phase dieses Wettbewerbs muss jeder nationale Champion ein Präsentationsvideo einreichen, in dem die Geschichte des Unternehmens erzählt und sein kommerzieller Erfolg darlegt wird. Im Februar 2015 wertet die Jury alle Videos aus und verleiht den besten in jeder Kategorie (insgesamt zehn Unternehmen) den begehrten Ruban d’Honneur. Alle Unternehmen, die mit dem Ruban d’Honneur ausgezeichnet wurden, können dann am großen Finale teilnehmen, das im Juni 2015 ausgetragen wird. Alle nationalen Champions nehmen darüber hinaus an einer öffentlichen Abstimmung teil. Die Videos der nominierten Unternehmen werden auf der Website der European Business Awards veröffentlicht, auf der jeder für seinen Kandidaten stimmen kann.

Weitere Informationen zu den European Business Awards unter: businessawardseurope.com

Der erste Spatenstich für das Mithra-Werk

Die Arbeiten haben begonnen: An diesem Montag, den 4. August, erfolgte der erste Spatenstich auf dem Grundstück, auf dem bald das neue Werk von Mithra stehen wird.

Dieses Werk wird nicht nur als Produktionsstätte, sondern auch als Forschungs- und Entwicklungsstandort fungieren.

Nouvelle levée de fonds pour Mithra

« Via le fonds de pension Ogeo Fund dont il préside le comité de direction, Stéphane Moreau a participé à un tour de table en vue d’une augmentation de capital, avec une mise de 10 millions. L’opération a permis à François Fornieri, patron-fondateur de Mithra, de récolter plus de 25 millions d’euros. »

Lire l’article sur le site de l’Echo

Mithra Jazz Festival is a success

Watch the video on the RTC site

A new partner: Mithra Pharmaceuticals

Anxious for this rich heritage and desire for openness to bear fruit, the Liège Jazz festival is therefore delighted to pass a new milestone in achieving a broader national reputation, within Euregio, while investing major resources, as of this year, to go up a whole new level in terms of line-up.

Thanks to the arrival of a new partner, its historical support, and festival-goers who travelled in multitudes last year, the festival, which has now been named “Mithra Jazz Festival”, will be announcing an extremely ambitious programme this year, both in terms of popularity and quality.

The arrival of a new partner like Mithra, which shares the same views on culture in Liège as Jazz à Liège, will allow the event to considerably invest in the line-up as of this year, and further expand the reach of the festival.

“Because being a socially aware company also means fully participating in the life of its region, not only from an economic perspective, but also on a social, cultural and artistic level…

Because supporting an event which brings together history and discovery, creativity and recognition, quality and popularity corresponds to our fundamental values…

And, lastly, because success can only be shared and nurtured by synergy, as the 2014 edition coincides with our 15th anniversary…

At Mithra, we are delighted to support the Jazz à Liège Festival and to be an official partner this year.

In any company based on human values, regardless of the project promoted, there is nothing greater than working together in the same mindset; which I discovered from the outset in the Jazz à Liège project…

The synergy created between our different worlds and professions can only nurture a dynamic which, in Liège, only wants to be heard. And the 2014 edition offers us a golden opportunity…

We wish everyone an excellent festival, full of wonderful new discoveries.”

François Fornieri